Die Mitgliedskartei der NSDAP im US National Archives (NARA) ist online
Wer sich mit der Geschichte eines Ortes oder eines Familienangehörigen beschäftigt, stößt irgendwann auch auf die Zeit des Nationalsozialismus. Ein großer Teil der relevanten Unterlagen steht Online zur Recherche zur Verfügung.
Viele Informationen, Hilfsmittel und eine kleine Web-App als Findmittel gibt es auf der sehr informativen Webseite unter: https://welt-der-vorfahren.de/
01.02.2026 16:00 Uhr - 19:00 Uhr Musikverein Lichtenstein/Sachsen e.V. und dessen Förderverein, Elternverein Rödlitz e.V. und die Rödlitzer "Dorfwerkstatt"
Der Musikverein, dessen Förderverein, der Elternverein sowie die "Dorfwerkstatt" laden herzlich zu einem gemütlichen Abend ein. Um 17.30 Uhr wird gemeinsam mit dem Nachtwächter die Weihnachtsbeleuchtung des Baumes am Dorfplatz ausgeschaltet.
Die Stadtverwaltung Lichtenstein/Sa. setzt gemeinsam mit der Werkstatt Zukunft auch in diesem Jahr die Tradition des Pyramidenanschiebens fort. Groß- und Klein sind zu diesem Ereigniss herzlich eingeladen. Für Speis- und Trank ist gesorgt.
Was geschah während des Zweiten Weltkriegs in der Stadt Lichtenstein? Welche Spuren haben Diktatur und Krieg hinterlassen? Anhand von Objekten aus der Museumssammlung wird die Zeit zwischen 1933 und 1945 beleuchtet.
Kaffee, Gebäck und Getränke werden angeboten.
Eintritt für Veranstaltung und Schaudepot: 2,- € Eintritt inkl. Besichtigung der Ausstellung Kunstgruppe MAKKE: 5,- €
Dieses Ortsfamilienbuch ist ein lebendiges Zeugnis der Geschichte von Rödlitz und seiner Menschen. In sehr aufwendiger Recherche wurden Kirchenbücher, archivalische Quellen und private Aufzeichnungen ausgewertet, um die familiären Strukturen von Rödlitz so umfassend und nachvollziehbar wie möglich darzustellen. Anders als Kirchenbücher, die chronologisch geführt sind, ordnet ein OFB ortsgebunden die Personen nach Familien, für Rödlitz beginnend mit dem ersten Kirchenbuch-Eintrag von 1338 bis zum Jahre 1900 Dieses Ortsfamilienbuch möchte nicht nur Ahnenforschern ein nützliches Werkzeug sein – in Verbindung mit den bereits existierenden lokalen Ortsfamilienbüchern -, sondern auch das Bewusstsein für die lokale Geschichte stärken.
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